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Tach zusammen, wer schon immer mal einen 181`ger auf Schienen fahren sehen wollte hat nun die Chance dazu. Im Rahmen des Familienfestes am 29.09.13 auf der Zeche Zollverein in Essen
gibt es die M?glichkeit dies zu bewundern und auch mal mit zu fahren. Also wer Zeit hat und viele Blagen nicht scheut
sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Mit 181 Gr?ssen Pierre
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- Geschrieben von: Kübel-Klub
Hallo zusammen,leider hat sich die Stadt Bremen dagegen entschieden dass wir das Treffen auf diesem Platz ausrichten k?nnen.Nun stehen wir ohne einen Platz f?r das Pfingstreffen 2014 da.Wer sich also angesprochen f?hlt dieses im n?chsten Jahr zu organisieren kann sich gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder Tel 0201/411976 bei mir melden.
Mit 181 Gr?ssen Pierre Amp?tte
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- Geschrieben von: Kübel-Klub
Anl?sslich des Treffens plane ich in Kolonne dort hin zu fahren.Wer sich uns anschliessen m?chte der finde sich bitte ab 09:15 Uhr bis sp?testenst 9:30 Uhr in Essen ein.Wir treffen uns bei mir vor der Haust?r Herthastr.2
in 45131 Essen.Dies gilt f?r alle K?belfahrer egal ob Mitglied oder nicht.Auch Iltis und Munga sind herzlich willkommen. Mit 181 Gr?ssen Pierre
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- Geschrieben von: Kübel-Klub
Nach der verkorksten Einf?hrung der Wechselkennzeichen scheint nun zumindest eine andere Reform des Verkehrsministeriums zu funktionieren: ab 2014 soll man Kfz-Kennzeichen "mitnehmen" k?nnen. Das bedeutet, dass k?nftig auch bei einem Wohnsitz- oder Halterwechsel das bisherige Kennzeichen beim Auto verbleibt. Dieser Regelung hat jetzt das Bundeskabinett zugestimmt, der Bundesrat muss ebenfalls noch dar?ber beschlie?en. Ab Juli 2014 soll der neuen Regelung entsprechend sowohl bei einem Verkauf des Autos als auch bei einem Wohnortwechsel das bisherige Kfz-Kennzeichen beim Auto verbleiben k?nnen. M?glich macht dies die ?bertragung der Kfz-Steuereinnahmen von den L?ndern an den Bund, wodurch es letztlich unwichtig wird, wo ein Autobesitzer wohnt ? seine Steuern zahlt er ohnehin an Berlin.
Dabei handelt es sich allerdings nicht wie beispielsweise in Gro?britannien um eine Muss-Regelung ? dort verbleibt ein Kennzeichen stets beim Fahrzeug, egal wie oft es den Besitzer wechselt. Auch k?nftig wird es m?glich sein, ein dem jeweiligen Wohnort-Landkreis zugeh?riges Kennzeichen zu bekommen.
Gleichzeitig soll ab Mitte 2014 die internetbasierte An- und Ummeldung von Fahrzeugen m?glich sein. Wuchertarife bei den Schilderherstellern werden dann hoffentlich ebenso der Vergangenheit angeh?ren wie lange Schlangen an den Schaltern der Zulassungsstellen.
Quelle: Autoblog
Dabei handelt es sich allerdings nicht wie beispielsweise in Gro?britannien um eine Muss-Regelung ? dort verbleibt ein Kennzeichen stets beim Fahrzeug, egal wie oft es den Besitzer wechselt. Auch k?nftig wird es m?glich sein, ein dem jeweiligen Wohnort-Landkreis zugeh?riges Kennzeichen zu bekommen.
Gleichzeitig soll ab Mitte 2014 die internetbasierte An- und Ummeldung von Fahrzeugen m?glich sein. Wuchertarife bei den Schilderherstellern werden dann hoffentlich ebenso der Vergangenheit angeh?ren wie lange Schlangen an den Schaltern der Zulassungsstellen.
Quelle: Autoblog
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- Geschrieben von: Kübel-Klub
Industriegeschichte ? Gr?ndung des Volkswagenwerks vor 75 Jahren ist auch Geburtsstunde von Wolfsburg
WOLFSBURG. Eine der j?ngsten Gro?st?dte Europas wird 75 Jahre alt ? Wolfsburg. Geht es um die nieders?chsische Stadt, geht es fast immer auch um Volkswagen. Schlie?lich war VW der einzige Grund f?r die Stadtneugr?ndung. F?r die Arbeiter der geplanten Autofabrik mussten Wohnungen gebaut werden. Bis heute sind Stadt und VW mehr als Nachbarn, sie sind enge Verwandte.
Als Porsche noch von Ford lernte
Die Nazis beauftragten damals Ferdinand Porsche (1875-1951) mit dem Projekt VW-Werk. Der Autokonstrukteur reiste Ende der Drei?iger in die Staaten, um sich unter anderem bei Ford die Massenfertigung abzuschauen. Denn selbst Hitler hatte einger?umt, dass bei der Motorisierung ?das deutsche Volk am meisten zur?ckgeblieben? sei.
Bereits 1937 hatten die Nationalsozialisten in Berlin Volkswagen gegr?ndet, im Mai 1938 legte Hitler dann den Grundstein f?r das Werk auf der gr?nen Wiese im heutigen Wolfsburg. Der Volkswagen, also der sp?tere K?fer, sollte dort in gro?er St?ckzahl gefertigt werden. Doch unter den Nazis diente das mit enteignetem Gewerkschaftsverm?gen gebaute Werk niemals der Volksmotorisierung. Zwischen 1940 und Kriegsende verlie?en nur 640 zivile Neuwagen das Werk. Und selbst mit den 65 000 K?bel- und Schwimmwagen zwischen 1940 und 1945 blieb das geplante ?bertrumpfen des US-Niveaus ein meilenweit entferntes Ziel.
Unter dem sperrigen Namen ?Stadt des Kraft-durch-Freude-Wagens bei Fallersleben? oder kurz ?KDF-Stadt? war 1938 die Stadtgr?ndung erfolgt. Viel mehr als 2200 Wohnungen in eher an Kasernen erinnernden Steinh?usern, etliche Baracken und einige kleine D?rfer waren es aber nicht, die dann 1945 den Namen Wolfsburg erhielten ? benannt nach dem alten Schloss an der Aller. ?Erst die Entscheidung der britischen Milit?rregierung, die K?fer-Fertigung im Dezember 1945 anlaufen zu lassen, gab Unternehmen und Stadt neue Perspektiven?, erl?utert VW-Unternehmenshistoriker Manfred Grieger.
In den f?nfziger Jahren schaffte es der VW-K?fer zum Symbol des deutschen Wirtschaftswunders. Mit der Fabrik wuchs auch die Stadt. Mitte der F?nfziger lebten bereits 54 000 Menschen dort. Aber noch 1955, als der einmillionste VW vom Band lief, hatte die Stadt weder Rathaus noch Bahnhof.
?Arbeit und Einkommen gab die Fabrik n?rdlich des Mittellandkanals. Die Unterbringung der Belegschaft bildete aber lange Jahre ein zentrales Problem der Stadtentwicklung?, erl?utert Grieger. Heute stehen die Mietskasernen der Nazizeit und die typischen Flachdachbauten der Nachkriegszeit neben extravaganten Geb?uden von so ber?hmten Architekten wie Alvar Aalto oder Zaha Hadid.
Bis heute ist die Stadt f?r Soziologen, Politologen und Architekten auch Vorbild f?r deutschlandweite Trends. Ob es um Freizeit, Wohnen, Arbeit oder Stadtentwicklungen geht ? Wolfsburg gilt als ?Soziallabor?: Die Vier-Tage-Woche in den neunziger Jahren, eine in den vergangenen Jahren zur?ckgebaute Trabantenstadt oder der Strukturwandel von der Industriestadt zum touristischen Ziel sind einige Beispiele.
Derzeit gibt es rund 120 000 Wolfsburger, 74 000 Menschen pendeln t?glich in die Stadt. Im VW-Werk arbeiten rund 50 000 Mitarbeiter. ?Kaum eine Familie stammt tats?chlich von hier?, sagt Michael Strau? vom st?dtischen Institut f?r Zeitgeschichte. Zun?chst waren es Zwangsarbeiter und Fl?chtlinge, die sich niederlie?en. Weil VW Arbeit und gute L?hne bot, kamen dann aus ganz Deutschland Menschen und ab 1962 Gastarbeiter aus Italien. Um Arbeitskr?ften Wolfsburg schmackhaft zu machen, hatte VW der Stadt schon 1951 das ?VW-Bad? geschenkt, sich am Bau der Stadthalle und des Theaters beteiligt und selbst Kirchenbauten gef?rdert. Daraus entwickelte sich eine spezifische Stadtkultur: Ohne VW w?re der VfL kaum in der Fu?ball-Bundesliga. Und die VW-Autostadt holt j?hrlich internationale K?nstler in die Stadt, um einige j?ngere Beispiele zu nennen.
In seinem Internet-Auftritt l?sst der Dax-Riese seine ?Unternehmensgeschichte? erst 1945 beginnen. Doch noch heute h?ngt der Nazi-Schatten folgenreich ?ber dem Konzern. Nach dem Krieg verzichtete zum Beispiel der Deutsche Gewerkschaftsbund nur deshalb darauf, Eigentumsrechte am Konzern einzuklagen, weil die Gewerkschaften und die ?ffentliche Hand starken Einfluss erhielten. Vor diesem Hintergrund wird klarer, warum Volkswagen noch heute ein besonderer Konzern mit besonderen Rechten f?r die Arbeitnehmerseite ist. Das umstrittene VW-Gesetz mit seinem Sonderstatus f?r das Land Niedersachsen ist ein Beispiel.
Quelle: Echo online, http://www.echo-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftallgemein/Aus-einer-Autofabrik-wird-eine-Stadt;art4061,4075435
WOLFSBURG. Eine der j?ngsten Gro?st?dte Europas wird 75 Jahre alt ? Wolfsburg. Geht es um die nieders?chsische Stadt, geht es fast immer auch um Volkswagen. Schlie?lich war VW der einzige Grund f?r die Stadtneugr?ndung. F?r die Arbeiter der geplanten Autofabrik mussten Wohnungen gebaut werden. Bis heute sind Stadt und VW mehr als Nachbarn, sie sind enge Verwandte.
Als Porsche noch von Ford lernte
Die Nazis beauftragten damals Ferdinand Porsche (1875-1951) mit dem Projekt VW-Werk. Der Autokonstrukteur reiste Ende der Drei?iger in die Staaten, um sich unter anderem bei Ford die Massenfertigung abzuschauen. Denn selbst Hitler hatte einger?umt, dass bei der Motorisierung ?das deutsche Volk am meisten zur?ckgeblieben? sei.
Bereits 1937 hatten die Nationalsozialisten in Berlin Volkswagen gegr?ndet, im Mai 1938 legte Hitler dann den Grundstein f?r das Werk auf der gr?nen Wiese im heutigen Wolfsburg. Der Volkswagen, also der sp?tere K?fer, sollte dort in gro?er St?ckzahl gefertigt werden. Doch unter den Nazis diente das mit enteignetem Gewerkschaftsverm?gen gebaute Werk niemals der Volksmotorisierung. Zwischen 1940 und Kriegsende verlie?en nur 640 zivile Neuwagen das Werk. Und selbst mit den 65 000 K?bel- und Schwimmwagen zwischen 1940 und 1945 blieb das geplante ?bertrumpfen des US-Niveaus ein meilenweit entferntes Ziel.
Unter dem sperrigen Namen ?Stadt des Kraft-durch-Freude-Wagens bei Fallersleben? oder kurz ?KDF-Stadt? war 1938 die Stadtgr?ndung erfolgt. Viel mehr als 2200 Wohnungen in eher an Kasernen erinnernden Steinh?usern, etliche Baracken und einige kleine D?rfer waren es aber nicht, die dann 1945 den Namen Wolfsburg erhielten ? benannt nach dem alten Schloss an der Aller. ?Erst die Entscheidung der britischen Milit?rregierung, die K?fer-Fertigung im Dezember 1945 anlaufen zu lassen, gab Unternehmen und Stadt neue Perspektiven?, erl?utert VW-Unternehmenshistoriker Manfred Grieger.
In den f?nfziger Jahren schaffte es der VW-K?fer zum Symbol des deutschen Wirtschaftswunders. Mit der Fabrik wuchs auch die Stadt. Mitte der F?nfziger lebten bereits 54 000 Menschen dort. Aber noch 1955, als der einmillionste VW vom Band lief, hatte die Stadt weder Rathaus noch Bahnhof.
?Arbeit und Einkommen gab die Fabrik n?rdlich des Mittellandkanals. Die Unterbringung der Belegschaft bildete aber lange Jahre ein zentrales Problem der Stadtentwicklung?, erl?utert Grieger. Heute stehen die Mietskasernen der Nazizeit und die typischen Flachdachbauten der Nachkriegszeit neben extravaganten Geb?uden von so ber?hmten Architekten wie Alvar Aalto oder Zaha Hadid.
Bis heute ist die Stadt f?r Soziologen, Politologen und Architekten auch Vorbild f?r deutschlandweite Trends. Ob es um Freizeit, Wohnen, Arbeit oder Stadtentwicklungen geht ? Wolfsburg gilt als ?Soziallabor?: Die Vier-Tage-Woche in den neunziger Jahren, eine in den vergangenen Jahren zur?ckgebaute Trabantenstadt oder der Strukturwandel von der Industriestadt zum touristischen Ziel sind einige Beispiele.
Derzeit gibt es rund 120 000 Wolfsburger, 74 000 Menschen pendeln t?glich in die Stadt. Im VW-Werk arbeiten rund 50 000 Mitarbeiter. ?Kaum eine Familie stammt tats?chlich von hier?, sagt Michael Strau? vom st?dtischen Institut f?r Zeitgeschichte. Zun?chst waren es Zwangsarbeiter und Fl?chtlinge, die sich niederlie?en. Weil VW Arbeit und gute L?hne bot, kamen dann aus ganz Deutschland Menschen und ab 1962 Gastarbeiter aus Italien. Um Arbeitskr?ften Wolfsburg schmackhaft zu machen, hatte VW der Stadt schon 1951 das ?VW-Bad? geschenkt, sich am Bau der Stadthalle und des Theaters beteiligt und selbst Kirchenbauten gef?rdert. Daraus entwickelte sich eine spezifische Stadtkultur: Ohne VW w?re der VfL kaum in der Fu?ball-Bundesliga. Und die VW-Autostadt holt j?hrlich internationale K?nstler in die Stadt, um einige j?ngere Beispiele zu nennen.
In seinem Internet-Auftritt l?sst der Dax-Riese seine ?Unternehmensgeschichte? erst 1945 beginnen. Doch noch heute h?ngt der Nazi-Schatten folgenreich ?ber dem Konzern. Nach dem Krieg verzichtete zum Beispiel der Deutsche Gewerkschaftsbund nur deshalb darauf, Eigentumsrechte am Konzern einzuklagen, weil die Gewerkschaften und die ?ffentliche Hand starken Einfluss erhielten. Vor diesem Hintergrund wird klarer, warum Volkswagen noch heute ein besonderer Konzern mit besonderen Rechten f?r die Arbeitnehmerseite ist. Das umstrittene VW-Gesetz mit seinem Sonderstatus f?r das Land Niedersachsen ist ein Beispiel.
Quelle: Echo online, http://www.echo-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftallgemein/Aus-einer-Autofabrik-wird-eine-Stadt;art4061,4075435
- Details
- Geschrieben von: Kübel-Klub