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Die Techno Classica in Essen, die gr??te und bedeutendste Oldtimermesse der Welt, ?ffnet vom 10. bis zum 14. April ihre Tore. In Halle 7.0 pr?sentieren sich die Pkw-Marken des Volkswagen Konzerns. Im Mittelpunkt stehen die Deutschlandpremiere des neuen Golf GTI und das 911er-Jubil?um von Porsche.
Traditionell belegen die Marken des Volkswagen Konzerns w?hrend der Techno Classica die Halle 7.0 der Essener Grugahallen. Auch in diesem Jahr sind ? bis auf die Lkw-Marken und Ducati ? wieder alle VW-Marken mit einer Reihe von sehenswerten, historischen Exponaten vertreten.
Im Fokus des Auftritts der Marke Volkswagen stehen die 7 Generationen des Golf GTI vom legend?ren 1er mit dem 1,6-Liter-Einspritzmotor bis zum erstmals in Deutschland pr?sentierten, neuen GTI mit aufgeladenem 2,0-Liter-FSI. Die Idee f?r den GTI hatte ?brigens ein kleines Team engagierter Volkswagen Mitarbeiter schon im Jahr 1973 ? noch bevor der Ur-Golf ?berhaupt gezeigt worden ist: Am 18. M?rz 1973, vor fast exakt 50 Jahren, wurde ein internes Memo zur Etablierung eines Sport-Golf verfasst ? der 1976 schlie?lich in Produktion ging. Mittlerweile rollen ?ber 1,9 Millionen GTI ?ber die Stra?en der Welt ? die Idee war also goldrichtig.
Folgende Exponate f?hrt Volkswagen Classic in Essen auf, an denen sich Besucher wiederum kostenlos fotografieren lassen k?nnen:
-Golf I GTI von 1978 mit 110 PS starkem 1,6-Liter-Motor, ein Modell der fr?hen Jahre ? erkennbar an den kurzen Sto?f?ngern.
-Golf II GTI 16V von 1991 ? im Gegensatz zum 112 PS starken Zweiventiler hatte er 139 PS zur Verf?gung.
-Golf III GTI von 1997 aus der zum 20-Jahres-Jubil?um aufgelegten "Auslaufserie" mit 115 PS.
-Golf IV GTI 25-Jahre-Sondermodell von 2001 mit 180 PS starkem 1,8-Liter.
-Golf V GTI Edition 30 von 2006 mit 230 PS.
-Golf VI GTI Edition 35 von 2011, der 235 PS mobilisiert.
-Golf VII GTI von 2013 mit 220 PS aus 2,0 Liter Hubraum ? dieses Auto feiert in Essen seine Deutschland-Premiere.
Au?erdem wird Volkswagen Classic in diesem Jahr Gastgeber f?r die Stiftung AutoMuseum Volkswagen sein, die einen VW Passat GTI von 1977 vorstellt. Diese im typischen GTI-Trim ausgestattete Version ging jedoch nie in Serie. Der Passat selbst wird in diesem Jahr seinen vierzigsten Geburtstag feiern.
Volkswagen Classic Parts stellt seinen Auftritt unter das Motto "GTI ? die Legende f?hrt": Die Ersatzteilexperten zeigen anhand einer Rohkarosse und eines fertig restaurierten Autos den Aufbau eines Golf I GTI. Zudem informiert Volkswagen Classic Parts ?ber seine heute 17 deutschen Competence Center. Als Give-away bringen die Teilespezialisten einen Lutscher in Form des legend?ren "Golfball-Schaltknaufs" mit.
Die Volkswagen Markenclubs legen ihre automobilen Sch?tze in der benachbarten Halle 8.1 offen. Das Spektrum der Aussteller reicht von den VW Nutzfahrzeug-Fans (Bulli-Kartei, IG T2 und IG T3) bis zu weiteren spezialisierten Volkswagen Clubs und Interessengemeinshaften (K?bel, Brezelfenster, Pendelachse, Typ 3, Typ 4, Ultima Edicion, Polo, Golf, Scirocco, Passat).
Volkswagen Nutzfahrzeuge stellt seinen Auftritt unter die Themen "55 Jahre Doppelkabine" (mit einer stilechten T1 Doka) und "25 Jahre California" (mit Exponaten vom T1 bis zum T5 Camper/California). Nicht fehlen d?rfen der Currywurst-Bulli vor Halle 7.0 und der Beck?s-Bus auf dem Stand der Marke.
Die Autostadt wird auf ihrer Standfl?che "Ungleiche Paare" zeigen ? Fahrzeuge aus den reichhaltigen Best?nden des Zeithauses, die jeweils Extreme demonstrieren: beispielsweise mit dem kleinsten oder gr??ten Hubraum, dem meist verbreiteten oder dem seltensten Exemplar einer Baureihe.
Viel zu sehen gibt es auch bei den anderen Konzern-Marken von Volkswagen: Audi feiert "80 Jahre V8-Motoren" und bringt daf?r zwei Horch der Vorkriegszeit sowie 4 Audi der letzten Jahrzehnte plus einen R8 "Krokodil" mit V8-Motor. Bentley und Bugatti belegen wiederum einen gemeinsamen Stand, auf dem ein GT Speed, ein Speed Six und ein 3 Litre Speed sowie zwei Bugatti-57-Typen und ein Veyron Grand Sport Vitesse zu sehen sind. Jubilar Lamborghini feiert den f?nfzigsten Geburtstag. Und bringt den ersten Serienwagen ? einen 350 GT ? sowie einen Miura P400 SV mit.
Der Auftritt von Porsche steht im Zeichen des 50. Geburtstags des Typ 911. Zum einen pr?sentiert sich Originalteil- und Restaurierungsspezialist Porsche Classic, zum anderen werden gleich vier 911er gezeigt. Seat f?hrt das Thema "Kleinwagen" und zeigt die Typen 600, 133 und Mii. Skoda widmet sich dem Kompaktwagen "Rapid" und kommt mit 8 Fahrzeugen nach Essen ? darunter einem wundersch?nen Stromlinien-Rapid von 1938.
Quelle: Autosieger.de, Artikel vom 5.4.2013
Traditionell belegen die Marken des Volkswagen Konzerns w?hrend der Techno Classica die Halle 7.0 der Essener Grugahallen. Auch in diesem Jahr sind ? bis auf die Lkw-Marken und Ducati ? wieder alle VW-Marken mit einer Reihe von sehenswerten, historischen Exponaten vertreten.
Im Fokus des Auftritts der Marke Volkswagen stehen die 7 Generationen des Golf GTI vom legend?ren 1er mit dem 1,6-Liter-Einspritzmotor bis zum erstmals in Deutschland pr?sentierten, neuen GTI mit aufgeladenem 2,0-Liter-FSI. Die Idee f?r den GTI hatte ?brigens ein kleines Team engagierter Volkswagen Mitarbeiter schon im Jahr 1973 ? noch bevor der Ur-Golf ?berhaupt gezeigt worden ist: Am 18. M?rz 1973, vor fast exakt 50 Jahren, wurde ein internes Memo zur Etablierung eines Sport-Golf verfasst ? der 1976 schlie?lich in Produktion ging. Mittlerweile rollen ?ber 1,9 Millionen GTI ?ber die Stra?en der Welt ? die Idee war also goldrichtig.
Folgende Exponate f?hrt Volkswagen Classic in Essen auf, an denen sich Besucher wiederum kostenlos fotografieren lassen k?nnen:
-Golf I GTI von 1978 mit 110 PS starkem 1,6-Liter-Motor, ein Modell der fr?hen Jahre ? erkennbar an den kurzen Sto?f?ngern.
-Golf II GTI 16V von 1991 ? im Gegensatz zum 112 PS starken Zweiventiler hatte er 139 PS zur Verf?gung.
-Golf III GTI von 1997 aus der zum 20-Jahres-Jubil?um aufgelegten "Auslaufserie" mit 115 PS.
-Golf IV GTI 25-Jahre-Sondermodell von 2001 mit 180 PS starkem 1,8-Liter.
-Golf V GTI Edition 30 von 2006 mit 230 PS.
-Golf VI GTI Edition 35 von 2011, der 235 PS mobilisiert.
-Golf VII GTI von 2013 mit 220 PS aus 2,0 Liter Hubraum ? dieses Auto feiert in Essen seine Deutschland-Premiere.
Au?erdem wird Volkswagen Classic in diesem Jahr Gastgeber f?r die Stiftung AutoMuseum Volkswagen sein, die einen VW Passat GTI von 1977 vorstellt. Diese im typischen GTI-Trim ausgestattete Version ging jedoch nie in Serie. Der Passat selbst wird in diesem Jahr seinen vierzigsten Geburtstag feiern.
Volkswagen Classic Parts stellt seinen Auftritt unter das Motto "GTI ? die Legende f?hrt": Die Ersatzteilexperten zeigen anhand einer Rohkarosse und eines fertig restaurierten Autos den Aufbau eines Golf I GTI. Zudem informiert Volkswagen Classic Parts ?ber seine heute 17 deutschen Competence Center. Als Give-away bringen die Teilespezialisten einen Lutscher in Form des legend?ren "Golfball-Schaltknaufs" mit.
Die Volkswagen Markenclubs legen ihre automobilen Sch?tze in der benachbarten Halle 8.1 offen. Das Spektrum der Aussteller reicht von den VW Nutzfahrzeug-Fans (Bulli-Kartei, IG T2 und IG T3) bis zu weiteren spezialisierten Volkswagen Clubs und Interessengemeinshaften (K?bel, Brezelfenster, Pendelachse, Typ 3, Typ 4, Ultima Edicion, Polo, Golf, Scirocco, Passat).
Volkswagen Nutzfahrzeuge stellt seinen Auftritt unter die Themen "55 Jahre Doppelkabine" (mit einer stilechten T1 Doka) und "25 Jahre California" (mit Exponaten vom T1 bis zum T5 Camper/California). Nicht fehlen d?rfen der Currywurst-Bulli vor Halle 7.0 und der Beck?s-Bus auf dem Stand der Marke.
Die Autostadt wird auf ihrer Standfl?che "Ungleiche Paare" zeigen ? Fahrzeuge aus den reichhaltigen Best?nden des Zeithauses, die jeweils Extreme demonstrieren: beispielsweise mit dem kleinsten oder gr??ten Hubraum, dem meist verbreiteten oder dem seltensten Exemplar einer Baureihe.
Viel zu sehen gibt es auch bei den anderen Konzern-Marken von Volkswagen: Audi feiert "80 Jahre V8-Motoren" und bringt daf?r zwei Horch der Vorkriegszeit sowie 4 Audi der letzten Jahrzehnte plus einen R8 "Krokodil" mit V8-Motor. Bentley und Bugatti belegen wiederum einen gemeinsamen Stand, auf dem ein GT Speed, ein Speed Six und ein 3 Litre Speed sowie zwei Bugatti-57-Typen und ein Veyron Grand Sport Vitesse zu sehen sind. Jubilar Lamborghini feiert den f?nfzigsten Geburtstag. Und bringt den ersten Serienwagen ? einen 350 GT ? sowie einen Miura P400 SV mit.
Der Auftritt von Porsche steht im Zeichen des 50. Geburtstags des Typ 911. Zum einen pr?sentiert sich Originalteil- und Restaurierungsspezialist Porsche Classic, zum anderen werden gleich vier 911er gezeigt. Seat f?hrt das Thema "Kleinwagen" und zeigt die Typen 600, 133 und Mii. Skoda widmet sich dem Kompaktwagen "Rapid" und kommt mit 8 Fahrzeugen nach Essen ? darunter einem wundersch?nen Stromlinien-Rapid von 1938.
Quelle: Autosieger.de, Artikel vom 5.4.2013
- Details
- Geschrieben von: Kübel-Klub
Buchholz. Guido Allend?rfer ist ein Autoliebhaber, besonders Oldtimer und der VW-K?fer haben es ihm angetan. Was sp?testens jetzt auch jeder wei?, der an seinem Haus in Buchholz vorbeif?hrt: In vier Metern H?he ragt ein wei?er K?fer aus seiner Scheune.
Nein, ein Unfall war das nicht. Vielmehr geplante Kunst. ?sthetisch sieht er aus, der K?fer, ein echter Hingucker: "Den Plan hatte ich schon lange", sagt der 46-J?hrige.
Wo fr?her K?he standen und heute neben Motorr?dern und Fahrr?dern viele restaurierte Autos, sollte seine Leidenschaft auch von au?en sichtbar werden. N?tig waren daf?r ein Ger?st, vier starke Freunde, zwei dicke Bolzen und - Hauruck - der VW-K?fer ziert nun die Scheune. Um den halben VW-K?fer herum hat Allend?rfer Steine aufgemalt, damit das Ganze noch realistischer wirkt.
Dass Allend?rfer sich diesen Wunsch ?berhaupt erf?llen konnte, verdankt er einem Zufall: Ein Bekannter aus dem Dorf hatte ihm einen alten K?fer geschenkt. Er fuhr ihn auf die Hebeb?hne, sah den ramponierten Unterbau und kam zur Erkenntnis: "Den krieg ich nicht mehr auf die Stra?e."
Da fiel ihm der lang gehegte Wunsch wieder ein: "Der war daf?r perfekt. Ich konnte ihn ohne schlechtes Gewissen halbieren", sagt Allend?rfer, der sein Budget f?r dieses Projekt von 500 Euro nicht ?berschritten hat. Dies ist nur ein weiteres Kapitel seiner Leidenschaft zu alten Autos.
Er ist stellvertretender Vorsitzender des VW K?bel-Klubs Deutschland, sammelt und restauriert in die Jahre gekommene Autos und f?hrt liebend gern bei Oldtimer-Touren mit. Seinen ersten K?fer kaufte er mit 22 Jahren, den ersten Oldtimer schon mit 17. "Das alte Auto habe ich nie weggegeben, sondern weggestellt.
Wobei das auch seine Grenzen hat: Wir haben Zuhause die Abmachung, dass ich nur so viele Autos besitzen darf wie in die Halle passen", sagt Allend?rfer, der urspr?nglich aus K?nigswinter kommt. Seinen Beruf erledigt er seit fast genau 30 Jahren ohne Auto - als flei?iger Austr?ger des General-Anzeigers.
Quelle: General-Anzeiger, Autor: Dennis Betzholz, Artikel vom 28.03.2013
Nein, ein Unfall war das nicht. Vielmehr geplante Kunst. ?sthetisch sieht er aus, der K?fer, ein echter Hingucker: "Den Plan hatte ich schon lange", sagt der 46-J?hrige.
Wo fr?her K?he standen und heute neben Motorr?dern und Fahrr?dern viele restaurierte Autos, sollte seine Leidenschaft auch von au?en sichtbar werden. N?tig waren daf?r ein Ger?st, vier starke Freunde, zwei dicke Bolzen und - Hauruck - der VW-K?fer ziert nun die Scheune. Um den halben VW-K?fer herum hat Allend?rfer Steine aufgemalt, damit das Ganze noch realistischer wirkt.
Dass Allend?rfer sich diesen Wunsch ?berhaupt erf?llen konnte, verdankt er einem Zufall: Ein Bekannter aus dem Dorf hatte ihm einen alten K?fer geschenkt. Er fuhr ihn auf die Hebeb?hne, sah den ramponierten Unterbau und kam zur Erkenntnis: "Den krieg ich nicht mehr auf die Stra?e."
Da fiel ihm der lang gehegte Wunsch wieder ein: "Der war daf?r perfekt. Ich konnte ihn ohne schlechtes Gewissen halbieren", sagt Allend?rfer, der sein Budget f?r dieses Projekt von 500 Euro nicht ?berschritten hat. Dies ist nur ein weiteres Kapitel seiner Leidenschaft zu alten Autos.
Er ist stellvertretender Vorsitzender des VW K?bel-Klubs Deutschland, sammelt und restauriert in die Jahre gekommene Autos und f?hrt liebend gern bei Oldtimer-Touren mit. Seinen ersten K?fer kaufte er mit 22 Jahren, den ersten Oldtimer schon mit 17. "Das alte Auto habe ich nie weggegeben, sondern weggestellt.
Wobei das auch seine Grenzen hat: Wir haben Zuhause die Abmachung, dass ich nur so viele Autos besitzen darf wie in die Halle passen", sagt Allend?rfer, der urspr?nglich aus K?nigswinter kommt. Seinen Beruf erledigt er seit fast genau 30 Jahren ohne Auto - als flei?iger Austr?ger des General-Anzeigers.
Quelle: General-Anzeiger, Autor: Dennis Betzholz, Artikel vom 28.03.2013
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- Geschrieben von: Kübel-Klub
Hallo zusammen,wie jedes Jahr bieten wir euch die Vorzugskarten zum Preis von 15,00 Euro f?r die Techno Classica an.Der regul?re Eintrittspreis betr?gt 20,00 Euro,also ist noch ?ne Bratwurst drin.Wir machen es wie jedes Jahr,Treffpunkt ist zur jeden vollen Stunde am Eingang Ost.Bitte seid p?nktlich und ruft 15 Minuten vorher die 0179/1771380 oder 0179/2127511 an.Dann kommt jemand vom Klub vorbei und holt euch rein.Noch mal die Bitte seid p?nktlich zur jeden vollen Stunde da und bitte nur am Eingang Ost.Und zum Schlus noch die Anmerkung,dass um Geduld gebeten wird wir m?ssen gegen den Strom der Besucher laufen,und eventuell noch G?stekarten nachkaufe nda kann es etwas dauern bis wir am Eingang sind.Wir freuen uns auf euch. Gruss Pierre
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- Geschrieben von: Kübel-Klub
Hallo zusammen,auch dieses Jahr findet wieder die Standparty der VW Clubs auf der Techno Classica statt.Wir wollennach der HV des Klubs dort hin.Ich brauche allerdings bis Ostermontag die Personenanzahl.Also wer mitm?chte schreibt mir bis sp?testenst Montag eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. kommt vieleicht etwas kurzfristig aber dank Unitiy Media hatte ich kein Netz.
Mit 181 Gr?ssen
Pierre
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- Geschrieben von: Kübel-Klub
Karosseriebaumeister Patrick Stoll restauriert Oldtimer und ehemalige Kriegsfahrzeuge, auch f?r Wehrmachtsfilme. Hier sitzt er in einem VW 166-Schwimmwagen. Dahinter ist ein Willys Jeep und ein Stoewer Gel?ndewagen zu sehen. Fotos: Bonenberger & Klos (2)
Marpingen. Einmal live dabei sein, wenn ein Hollywood-Film gedreht wird, auf Tuchf?hlung mit den gro?en Stars gehen - das w?rden sicher viele gerne einmal erleben. Patrick Stoll aus Marpingen wei?, wie es ist, hinter den Kulissen eines Millionen-Projektes zu arbeiten. Bei dem Hollywood-Streifen "Operation Walk?re" (2007/2008) fungierte er als Berater f?r Tom Cruise. "Ich habe ihm erkl?rt, wie sich ein deutscher Soldat verh?lt", sagt Stoll. Dass seine Firma "Military Film and Movie Service" 2008 prompt f?r ein solches Filmprojekt gebucht wurde, ?berraschte den ehemaligen Fallschirmj?ger der Bundeswehr. "Normalerweise f?ngt man mit kleinen Dokumentationen an." Doch f?r Patrick Stoll ging es sofort hinter die Kulissen von Hollywood und auf den roten Teppich. "Du kommst aus Marpingen, wohnst pl?tzlich im Ritz Carlton in Berlin und rennst mit Tom Cruise in der Stadt herum."
Ob Stoll bald wieder an der Seite eines anderen Schauspielers durch Deutschlands Hauptstadt flaniert, ist noch ungewiss. Doch eines ist sicher: Hollywood hat sich erneut bei dem Karosserie- und Fahrzeugbaumeister gemeldet. Er soll historische Milit?rfahrzeuge f?r einen Film herrichten. Zwei Fahrgestelle stehen derzeit in Stolls Werkstatt und werden von ihm bearbeitet. Er hat die alten Fahrwerke in Stuttgart und an der Nordsee abgeholt.
"Ich habe nur Randinformationen, worum es in dem Film geht", sagt Stoll. Hollywood ist verschwiegen, und in der Regel m?ssen alle beteiligten Firmen so genannte Geheimhaltungsvertr?ge unterschreiben. Doch da George Clooney schon seit l?ngerem in Berlin residiert, um dort sein neuestes Projekt "The Monuments Men" zu verfilmen, ist nicht schwer zu erraten, wer hinter der Anfrage steht. Clooneys Film soll ein Weltkriegsdrama werden. Es geht darin um eine Gruppe von Kunsthistorikern und Kuratoren, die sich auf die Suche machen, um von den Nazis gestohlene Kunstwerke vor ihrer Zerst?rung zu retten. "Der genaue Drehplan steht noch nicht, und ich wei? auch nicht, wie viele Fahrzeuge gebraucht werden", sagt Stoll. Aus Erfahrung wisse er aber, dass von heute auf morgen ein Anruf kommen kann und es hei?t, er solle 25 Fahrzeuge nach Berlin bringen.
Filmgesch?ft ist nur Beiwerk
Kenntnis hat Patrick Stoll von einer Szene: Darin sollen sieben Schauspieler in einem/seinem K?belwagen sitzen. Der Karosseriebauer konzentriert sich auf seine Arbeit f?r den Film. Ein gro?es Thema ist f?r ihn die Sicherheit. Zwar hei?e es immer, alles m?sse so billig wie m?glich instand gesetzt werden. Doch darauf lasse er sich nicht ein. "Wenn einem Star in meinem Fahrzeug etwas passiert, meldet sich doch keiner mehr bei mir", wei? Stoll. W?hrend die Schauspieler Millionengagen bekommen, werde ?ber eine Bremsdichtung f?r 25 Euro diskutiert.
F?r Patrick Stoll bedeutet ein Filmprojekt ? la Hollywood nicht das Flanieren auf roten Teppichen, sondern konzentrierte Arbeit. Bei "Operation Walk?re" sei sechs Wochen lang ohne Pause gedreht worden. Zw?lf-Stunden-Tage seien da das Minimum gewesen. Das Filmgesch?ft ist f?r Patrick Stoll nur Beiwerk, an dem er sich keine goldene Nase verdiene. "Ich restauriere nicht nur historische Milit?rfahrzeuge", betont er. Haupts?chlich setze er alte Volkswagen f?r Kunden weltweit instand.
Ungef?hr mit 16 Jahren begann Stoll, sich f?r das Milit?r zu interessieren. Soldaten waren f?r ihn Vorbilder, auch sein Gro?vater hatte im Krieg gedient. Zw?lf Jahre lang war Stoll selbst als Fallschirmj?ger bei der Bundeswehr im Einsatz. Heute setzt er seine Erfahrungen als Berater f?r Filmproduktionen ein und restauriert als Karosseriebauer Milit?rfahrzeuge aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Leute, die sich ernsthaft mit diesen Themen besch?ftigen, kennen sich untereinander, berichtet Stoll. Es f?nden auch regelm??ig Milit?rfahrzeug-Treffen statt. "Jeder w?nscht sich, dass sein K?belwagen oder Motorrad mal in einem Film zu sehen ist", wei? Stoll. Er kam inzwischen schon mehrmals in diesen Genuss. Und bald wird wohl auch George Clooney oder Matt Damon in einem seiner Fahrzeuge Platz nehmen. Gibt es f?r den Saarl?nder denn einen Wunschfilm, bei dem er gerne einmal mitmachen w?rde? "Bei einem Wikingerfilm", sagt Stoll spontan und l?chelt.
Quelle: Saarbr?cker Zeitung
Marpingen. Einmal live dabei sein, wenn ein Hollywood-Film gedreht wird, auf Tuchf?hlung mit den gro?en Stars gehen - das w?rden sicher viele gerne einmal erleben. Patrick Stoll aus Marpingen wei?, wie es ist, hinter den Kulissen eines Millionen-Projektes zu arbeiten. Bei dem Hollywood-Streifen "Operation Walk?re" (2007/2008) fungierte er als Berater f?r Tom Cruise. "Ich habe ihm erkl?rt, wie sich ein deutscher Soldat verh?lt", sagt Stoll. Dass seine Firma "Military Film and Movie Service" 2008 prompt f?r ein solches Filmprojekt gebucht wurde, ?berraschte den ehemaligen Fallschirmj?ger der Bundeswehr. "Normalerweise f?ngt man mit kleinen Dokumentationen an." Doch f?r Patrick Stoll ging es sofort hinter die Kulissen von Hollywood und auf den roten Teppich. "Du kommst aus Marpingen, wohnst pl?tzlich im Ritz Carlton in Berlin und rennst mit Tom Cruise in der Stadt herum."
Ob Stoll bald wieder an der Seite eines anderen Schauspielers durch Deutschlands Hauptstadt flaniert, ist noch ungewiss. Doch eines ist sicher: Hollywood hat sich erneut bei dem Karosserie- und Fahrzeugbaumeister gemeldet. Er soll historische Milit?rfahrzeuge f?r einen Film herrichten. Zwei Fahrgestelle stehen derzeit in Stolls Werkstatt und werden von ihm bearbeitet. Er hat die alten Fahrwerke in Stuttgart und an der Nordsee abgeholt.
"Ich habe nur Randinformationen, worum es in dem Film geht", sagt Stoll. Hollywood ist verschwiegen, und in der Regel m?ssen alle beteiligten Firmen so genannte Geheimhaltungsvertr?ge unterschreiben. Doch da George Clooney schon seit l?ngerem in Berlin residiert, um dort sein neuestes Projekt "The Monuments Men" zu verfilmen, ist nicht schwer zu erraten, wer hinter der Anfrage steht. Clooneys Film soll ein Weltkriegsdrama werden. Es geht darin um eine Gruppe von Kunsthistorikern und Kuratoren, die sich auf die Suche machen, um von den Nazis gestohlene Kunstwerke vor ihrer Zerst?rung zu retten. "Der genaue Drehplan steht noch nicht, und ich wei? auch nicht, wie viele Fahrzeuge gebraucht werden", sagt Stoll. Aus Erfahrung wisse er aber, dass von heute auf morgen ein Anruf kommen kann und es hei?t, er solle 25 Fahrzeuge nach Berlin bringen.
Filmgesch?ft ist nur Beiwerk
Kenntnis hat Patrick Stoll von einer Szene: Darin sollen sieben Schauspieler in einem/seinem K?belwagen sitzen. Der Karosseriebauer konzentriert sich auf seine Arbeit f?r den Film. Ein gro?es Thema ist f?r ihn die Sicherheit. Zwar hei?e es immer, alles m?sse so billig wie m?glich instand gesetzt werden. Doch darauf lasse er sich nicht ein. "Wenn einem Star in meinem Fahrzeug etwas passiert, meldet sich doch keiner mehr bei mir", wei? Stoll. W?hrend die Schauspieler Millionengagen bekommen, werde ?ber eine Bremsdichtung f?r 25 Euro diskutiert.
F?r Patrick Stoll bedeutet ein Filmprojekt ? la Hollywood nicht das Flanieren auf roten Teppichen, sondern konzentrierte Arbeit. Bei "Operation Walk?re" sei sechs Wochen lang ohne Pause gedreht worden. Zw?lf-Stunden-Tage seien da das Minimum gewesen. Das Filmgesch?ft ist f?r Patrick Stoll nur Beiwerk, an dem er sich keine goldene Nase verdiene. "Ich restauriere nicht nur historische Milit?rfahrzeuge", betont er. Haupts?chlich setze er alte Volkswagen f?r Kunden weltweit instand.
Ungef?hr mit 16 Jahren begann Stoll, sich f?r das Milit?r zu interessieren. Soldaten waren f?r ihn Vorbilder, auch sein Gro?vater hatte im Krieg gedient. Zw?lf Jahre lang war Stoll selbst als Fallschirmj?ger bei der Bundeswehr im Einsatz. Heute setzt er seine Erfahrungen als Berater f?r Filmproduktionen ein und restauriert als Karosseriebauer Milit?rfahrzeuge aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Leute, die sich ernsthaft mit diesen Themen besch?ftigen, kennen sich untereinander, berichtet Stoll. Es f?nden auch regelm??ig Milit?rfahrzeug-Treffen statt. "Jeder w?nscht sich, dass sein K?belwagen oder Motorrad mal in einem Film zu sehen ist", wei? Stoll. Er kam inzwischen schon mehrmals in diesen Genuss. Und bald wird wohl auch George Clooney oder Matt Damon in einem seiner Fahrzeuge Platz nehmen. Gibt es f?r den Saarl?nder denn einen Wunschfilm, bei dem er gerne einmal mitmachen w?rde? "Bei einem Wikingerfilm", sagt Stoll spontan und l?chelt.
Quelle: Saarbr?cker Zeitung
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- Geschrieben von: Kübel-Klub